Pflegeimmobilien als Kapitalanlage

Wir emp­feh­len unse­ren Kun­den Pfle­ge­im­mo­bi­li­en als Kapi­tal­an­la­ge spe­zi­ell als Alter­na­ti­ve zu her­kömm­li­chen Pro­duk­ten der Alters­vor­sor­ge.
Erfah­ren Sie hier, wie Sie mit Pfle­ge­im­mo­bi­li­en als Kapi­tal­an­la­ge Steu­ern spa­ren und Ihr Kapi­tal vor Infla­ti­on schüt­zen können.

Warum Pflegeapartments als Kapitalanlage so interessant sind:

Pfle­ge­im­mo­bi­li­en als Kapi­tal­an­la­ge sor­gen mit ver­schie­de­nen Fak­to­ren für eine außer­ge­wöhn­li­che Sicher­heit der Miet­ein­nah­men. Zum einen sind die Miet­zah­lun­gen ver­trag­lich inde­xiert und bie­ten so Schutz gegen Infla­ti­on. Zudem erhal­ten Sie für Ihr Pfle­ge­apart­ment auch bei Leer­stand Mietzahlungen.

✔ Nur mode­ra­ter Eigen­ka­pi­tal­ein­satz not­wen­dig
✔ Attrak­ti­ve Ren­di­ten bis zu 5,2 %
✔ Mie­te auch bei Leer­stand der ein­zel­nen Ein­heit
✔ Gerin­ger Ver­wal­tungs­auf­wand
✔ AfA von bis zu 3 % bzw. 5 % (bei Neubauten)

wachstum

Pflegeimmobilien:
Sichere Kapitalanlage oder Risiko?

Jede Kapi­tal­an­la­ge birgt Chan­cen sowie Risi­ken. Die Chan­ce kann ein Wert­ge­winn über den Anla­ge­zeit­raum sein oder eine jähr­li­che Ren­di­te. Das Risi­ko ist bei eini­gen Kapi­tal­an­la­gen der Ver­lust des ein­ge­setz­ten Kapi­tals. So zum Bei­spiel bei Finanz­markt­pro­duk­ten wie Fonds, geschlos­se­nen Betei­li­gun­gen oder Anlei­hen. Auch bei der Inves­ti­ti­on in die ver­meint­lich siche­re Kapi­tal­an­la­ge Immo­bi­lie ver­ber­gen sich Risi­ken – in der Bau­sub­stanz oder beim Aus­fall des Mieters.

Attraktive Rendite

Wir erläu­tern Ihnen nach­fol­gend, war­um wir unse­re Unter­neh­mens­tä­tig­keit auf die Kapi­tal­an­la­ge „Pfle­ge­im­mo­bi­lie“ kon­zen­trie­ren. Genau­er gesagt kon­zen­trie­ren wir uns auf die Ver­mitt­lung von Pfle­ge­apart­ments aus­schließ­lich in Form des Direk­ter­werbs mit Grundbucheintrag.

Bei der Aus­wahl der Kapi­tal­an­la­ge gilt es immer, die Alter­na­ti­ven zu prü­fen. Hier set­zen wir in Zei­ten unru­hi­ger Finanz­märk­te an und ver­glei­chen die Pfle­ge­im­mo­bi­lie, die wir als eigen­stän­di­ge Anla­ge­klas­se defi­nie­ren, mit ihren Alternativen:

Schon die Hei­li­gen Drei Köni­ge hat­ten vor mehr als 2.000 Jah­ren Gold in der Tasche. Die Geschich­te des Gol­des reicht sogar 6.000 Jah­re zurück. Wir glau­ben nicht, dass man in 100 Jah­ren noch mit Euro, Dol­lar oder Yen bezahlt. Von Ihrem Ban­ker haben Sie viel­leicht mal gehört, man soll­te ca. 10 % des Gesamt­ver­mö­gens in Gold inves­tie­ren. Unse­rer Mei­nung nach darf es ger­ne etwas mehr sein.

Durch unse­re zahl­rei­chen Gesprä­che mit Kun­den ver­fol­gen wir in den letz­ten 10 Jah­ren mit Inter­es­se die Preis­ent­wick­lung der unter­schied­li­chen Immo­bi­li­en­klas­sen in ver­schie­de­nen Städ­ten. Natür­lich sind wir Fans der Immo­bi­li­en­an­la­ge mit ihren zahl­rei­chen Vor­tei­len gegen­über ande­ren Anla­ge­klas­sen. Wir wür­den jedoch kei­ne Woh­nung im drit­ten Stock eines Hau­ses, Bau­jahr 1988, mit klei­nem Bal­kon und knapp 100 m² für über 1 Mio. € exklu­si­ve Kauf­ne­ben­kos­ten erwer­ben, weder in Mün­chen, Stutt­gart noch Düsseldorf.

Der deut­sche Anle­ger ist nicht unbe­dingt offen für gro­ße Risi­ken. Aus die­sem Grund ist die Aktio­närs­quo­te im Län­der­ver­gleich tra­di­tio­nell nied­rig. Seit einem 10-Jah­­res-Tief in 2008 ist sie inner­halb Deutsch­lands aller­dings (zyklisch zum Kurs­ver­lauf) ste­tig gestie­gen. Wir hal­ten den Bör­sen­han­del mit all sei­nen Mög­lich­kei­ten für eine groß­ar­ti­ge Anla­ge­form. Beim Kauf von Akti­en oder Antei­len von Akti­en­fonds sind jedoch 2 Din­ge ent­schei­dend – der Kauf­preis und der Ver­kaufs­preis. Neh­men Sie ver­ein­fa­chend den DAX. Was wäre Ihre Akti­en­an­la­ge noch wert, wenn die Kur­se auf das Hoch von 2008 fal­len? Wie viel wäre es beim Tief im März 2009? Wir glau­ben nicht, dass Buy & Hold aus heu­ti­ger Sicht die rich­ti­ge Stra­te­gie ist.

Der Garan­tie­zins für Neu­ver­trä­ge lag im Jahr 2000 noch bei 4 %, heu­te liegt er bei 0,25 %. Ins­be­son­de­re durch hohe Kos­ten der Pro­duk­te kom­men Anle­ger je nach Lauf­zeit teil­wei­se sogar auf nega­ti­ve Ren­di­ten (Infla­ti­on noch nicht berück­sich­tigt).
Der „Bund der Ver­si­cher­ten“ bezeich­net die Lebens­ver­si­che­rung immer wie­der als „lega­len Betrug“. Der „Ver­band der Lebens­ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men“ hat­te gegen die­se „ver­let­zen­den Äuße­run­gen“ geklagt. Die Kla­ge wur­de durch Urteil des Land­ge­richts Ham­burg abge­wie­sen. Vie­le Spa­rer wis­sen nicht, dass auch ein Groß­teil der Betriebs­ren­ten über sol­che Pro­duk­te ange­legt wird.

Auf­grund von Liqui­di­täts­pro­ble­men muss­ten zahl­rei­che Immo­bi­li­en­fonds wäh­rend der Finanz­kri­se schlie­ßen. Anle­ger kamen über Jah­re nicht an ihr Geld und muss­ten teil­wei­se erheb­li­che Ver­lus­te hin­neh­men. Die Wirt­schafts­Wo­che titel­te im April 2011 „Geschlos­se­ne Fonds: Die schlech­tes­te Geld­an­la­ge der Welt.“ Heu­te lie­gen die Pro­duk­te wie­der im Trend, obwohl die Risi­ken unse­rer Mei­nung nach höher sind als je zuvor.

Viel­leicht haben auch Sie sich bereits gefragt: „Wofür sind die­se Wäh­run­gen eigent­lich gut? Wir sind kei­ne Fach­leu­te in die­sem Bereich, aber wegen unse­rer gesun­den Skep­sis gegen­über dem Fia­t­­geld-Sys­­tem fin­den wir das The­ma nicht unin­ter­es­sant. Wenn Sie sich die wahn­sin­ni­gen Schwan­kun­gen am Markt emo­tio­nal und finan­zi­ell leis­ten kön­nen und das poli­ti­sche Risi­ko akzep­tie­ren, kann es eine sinn­vol­le Bei­mi­schung zu Ihrem Port­fo­lio sein.

Beispiel für die Entwertung von Schulden

Dar­le­hen 150.000 €, 10 Jah­re Lauf­zeit, Til­gung end­fäl­lig, Effek­tiv­zins 3 %, Infla­ti­on 8 %
Rea­ler Wert des Dar­le­hens nach 10 Jah­ren → (0,92)10 x 150.000 € = 65.158 €

Im obi­gen Bei­spiel wird das Dar­le­hen in 10 Jah­ren um 84.842 € ent­wer­tet. Die Zins­zah­lun­gen über 10 Jah­re betra­gen kumu­liert 45.000 €, sodass Ihr „Infla­ti­ons­ge­winn“ bei knapp 40.000 € liegt. Zusätz­lich set­zen Sie die jähr­li­chen Zin­sen von 4.500 € bei Ihren Miet-ein­­künf­­ten steu­er­lich als Wer­bungs­kos­ten an.
Einen AfA-Satz von 3 % ange­nom­men, dür­fen Sie dann wahr­schein­lich mit einer ordent­li­chen Steu­er­erstat­tung rech­nen, anstatt Steu­ern auf Ihre Miet­ein­künf­te zu zah­len (s. Kapi­tel „Bei­spiel Besteue­rung“). Daher ist die gesun­de Ver­schul­dung für uns ein wich­ti­ger Por­t­­fo­­lio-Bau­stein in der heu­ti­gen Zeit. Ent­we­der sehen Sie die Schul­den als eine Absi­che­rung auf Ihre Geld­wer­te oder als Hebel für Ihre Eigenkapitalrendite.

Die sichere Geldanlage mit hohem Inflationsschutz

Als siche­re Geld­an­la­ge sind Immo­bi­li­en seit jeher gefragt. Pfle­ge­im­mo­bi­li­en als Kapi­tal­an­la­ge stel­len dabei eine beson­ders soli­de Form der Geld­an­la­ge dar. Im Gegen­satz zu pri­vat ver­mie­te­ten Objek­ten sind bei Pfle­ge­apart­ments die Miet­zah­lun­gen ver­trag­lich inde­xiert und bie­ten somit pro­ba­ten Schutz gegen Inflation.

Der Betrei­ber von Pfle­ge­im­mo­bi­li­en schließt einen Pacht­ver­trag mit einer Lauf­zeit von in der Regel min­des­tens 20 Jah­ren ab. Wei­ter­hin unter­hält der Betrei­ber einen Ver­sor­gungs­ver­trag nach § 72 SGB XI mit den Pfle­ge­kas­sen. Dadurch wer­den Zah­lun­gen für Pfle­ge­leis­tun­gen von den Pfle­ge­kas­sen garan­tiert. Ein deut­li­ches Plus für Ihre siche­re Geld­an­la­ge. Die Miet­zah­lung ist staat­lich abge­si­chert und daher selbst bei Leer­stän­den jeder­zeit garan­tiert. Mit Pfle­ge­im­mo­bi­li­en set­zen Sie auf eine siche­re Geldanlage!

Das Pflegeapartment: Kapitalanlage und steuerliche Vorteile

Der direk­te Erwerb eines Pfle­ge­apart­ments als Kapi­tal­an­la­ge kann mit unter­schied­li­chen steu­er­li­chen Vor­tei­len für Sie ver­bun­den sein. Zum einen las­sen sich die Finan­zie­rungs­kos­ten für das Pfle­ge­apart­ment – also die Zin­sen für ein Dar­le­hen – für ver­mie­te­te Pfle­ge­im­mo­bi­li­en als Wer­bungs­kos­ten von der Steu­er abset­zen. Auch ist ein mög­li­cher Ver­kaufs­ge­winn nach einer Spe­ku­la­ti­ons­frist von 10 Jah­ren steuerfrei.

Über­aus attrak­tiv sind bei Pfle­ge­im­mo­bi­li­en als Kapi­tal­an­la­ge auch die all­ge­mei­nen steu­er­li­chen Bestim­mun­gen zur Abschrei­bung. Hier­bei wird der Gebäu­de­an­teil jähr­lich zu 2 % und bei Gebäu­den, die ab dem Jahr 2023 fer­tig­ge­stellt wer­den, sogar zu 3 % abge­schrie­ben, – das Inven­tar und die Außen­an­la­gen wer­den bei der Abset­zung für Abnut­zung sogar mit 10 % jähr­lich berück­sich­tigt. Pfle­ge­apart­ments als Kapi­tal­an­la­ge brin­gen nicht nur einen siche­ren „Hafen“ für Ihr Kapi­tal mit sich, son­dern neben­bei auch noch hand­fes­te Steuervorteile.

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