Seniorenzentrum Freigericht

  • Betrei­ber: MEN­eta­tis GmbH
  • Miet­ren­di­te: 3,30 % bis 3,50 %
  • KfW-55 För­de­rung

  • 75 Pflegeapartments, anschlie­ßend 2. Bau­ab­schnitt mit 16 betreu­ten Wohnungen
  • Kauf­prei­se: Pflegeapartment: 197.200,00 € bis 211.800,00 €, Café/Bistro: 669.300,00 €
  • Fer­tig­stel­lung: vor­aus­sicht­lich Frühjahr/Sommer 2022

Die Gemein­de Frei­ge­richt liegt land­schaft­lich reiz­voll unmit­tel­bar an der baye­ri­schen Gren­ze im Ein­zugs­ge­biet des Rhein-Main-Gebie­tes. Der Ort mit sei­nen rund 15.000 Ein­woh­nern bie­tet her­vor­ra­gen­de Ein­kaufs­mög­lich­kei­ten. Eine viel­sei­ti­ge Aus­wahl an Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten gewähr­leis­ten zahl­rei­che Ver­ei­ne und unter­schied­li­che Ein­rich­tun­gen, wie Hal­len­bad, Kneipp-Anla­ge und gut aus­ge­schil­der­te Wan­der­we­ge. Zu einem Aus­flug laden auch die nahe gele­ge­nen Kur­bä­der Bad Orb mit sei­nen Sole­quel­len (rund 21 km) und Bad Soden-Sal­müns­ter mit den Spes­sart-Ther­men (rund 25 km) ein. Eine gute Ver­kehrs­an­bin­dung ist über die dicht getak­te­ten Bus­li­ni­en des „Vor­s­pes­sart Ver­bund“ sowie über die Bahn­hö­fe des nahe­ge­le­ge­nen Schie­nen­ver­kehrs gewähr­leis­tet. Der Frank­fur­ter Flug­ha­fen liegt rund 50 km ent­fernt. Die nächs­ten Auto­bahn­an­schlüs­se sind in Lan­gen­sel­bold (A66), Geln­hau­sen (A66) und Alzen­au (A45). Die Unter­neh­mens­struk­tur in Frei­ge­richt zeich­net sich durch eine bun­te Bran­chen­viel­falt aus. Vie­le gro­ße und klei­ne Unter­neh­men, dar­un­ter auch eine gro­ße Anzahl von High-Tech-Unter­neh­men, haben sich ange­sie­delt oder ihren Betrieb in die ört­li­chen Gewer­be­ge­bie­te verlagert.

Der Neu­bau des Senio­ren­zen­trums ent­steht in der Bir­ken­hai­ner Stra­ße. Die modern und hoch­wer­tig aus­ge­stat­te­ten Apart­ments ver­fü­gen jeweils über bar­rie­re­freie Bäder, zwei Apart­ments im 1. OG sind roll­stuhl­ge­recht gestal­tet. Rück­zugs­mög­lich­kei­ten bie­ten ein Café/Bistro im Erd­ge­schoss sowie ein gro­ßer Bal­kon im 1. Ober­ge­schoss und eine Dach­ter­ras­se im 2. Obergeschoss.

Betrei­ber der Ein­rich­tung ist die MEN­eta­tis GmbH mit Sitz in Berg­heim bei Köln, wel­che im Jahr 2016 vom geschäfts­füh­ren­den Gesell­schaf­ter, Mathi­as Neu­may­er, gegrün­det wur­de. Sei­ne lang­jäh­ri­ge Erfah­rung im Bereich sozia­ler Dienst­leis­tun­gen ist ein Garant für die erfolg­rei­che Unter­neh­mens­stra­te­gie und die Ent­wick­lung der MEN­eta­tis. Die sta­tio­nä­re Alten­pfle­ge bil­det das Kern­ge­schäft. Je nach Stand­ort und Kon­zep­ti­on bie­tet die MEN­eta­tis zudem teil­sta­tio­nä­re und ambu­lan­te Ver­sor­gungs­an­ge­bo­te. MEN­eta­tis ist eine mit­tel­stän­di­sche fami­li­en­geführ­te Unter­neh­mens­grup­pe, die sich bewusst als Alter­na­ti­ve zu gro­ßen, kon­zern­ge­steu­er­ten Betrei­ber­ge­sell­schaf­ten auf­stellt. Die ange­streb­te Grö­ßen­ord­nung beläuft sich daher auf zehn bis zwölf Häu­ser. Hier fin­den Sie alle Stand­or­te des Betreibers:

MEN­eta­tis GmbH

Der Pacht­ver­trag wur­de mit der Betrei­ber­ge­sell­schaft über eine Lauf­zeit von 25 Jah­ren mit Ver­län­ge­rungs­op­ti­on um wei­te­re 5 Jah­re geschlos­sen. Die Fer­tig­stel­lung der Ein­rich­tung wird vor­aus­sicht­lich im 1. Quar­tal 2022, spä­tes­tens im 3. Quar­tal 2022 erfol­gen. Die Pre-Ope­ning-Pha­se beträgt 4 Mona­te. Somit kön­nen Sie ab dem 2. Quar­tal 2022, spä­tes­tens jedoch im 4. Quar­tal 2022 nach Fer­tig­stel­lung Miet­ein­nah­men gene­rie­ren. Die anfäng­li­che Brut­to-Miet­ren­di­te liegt bei 3,30 % bzw. 3,50 %. Die Mietan­pas­sung ori­en­tiert sich am VPI Deutsch­land (Ver­brau­cher­preis­in­dex).

Bei die­sem Objekt haben Sie außer­dem die Mög­lich­keit, das KfW-55-Dar­le­hen – mit bis zu 120.000 € und ab 0,75 % Effek­tiv­zins p. a. – in Anspruch zu neh­men. Zusätz­lich erhal­ten Sie im Rah­men der För­de­rung einen Til­gungs­zu­schuss von 15 % auf die Dar­le­hens­sum­me – max. 18.000 €. Durch die­se Vor­ge­hens­wei­se hebeln Sie Ihre Eigen­ka­pi­tal­ren­di­te je nach Eigen­ka­pi­tal­ein­satz bis in den zwei­stel­li­gen Bereich. Zudem sen­ken Sie Ihre Steu­er­be­las­tung durch die Zin­sen, die Sie als Wer­bungs­kos­ten von Ihren Ein­nah­men aus Ver­mie­tung und Ver­pach­tung abset­zen kön­nen. Berück­sich­ti­gen Sie auch, dass sich Ihr Dar­le­hen lau­fend durch Infla­ti­on ent­wer­tet. Hier fin­den Sie wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu den KfW-Darlehen:

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