Seniorenzentrum Bexbach

  • Betreiber: MENetatis GmbH
  • Mietrendite: 3,60 % bis 3,70 %
  • KfW-55 Förderung

  • 98 Einzelpegeapartments, 11 betreute Wohnungen, 17 Tagespegeplätze
  • Kaufpreise: 182.642 € bis 378.866 €
  • Fertigstellung: voraussichtlich 2. Quartal 2021

Bexbach ist eine saarländische Stadt im Saarpfalz-Kreis mit rund 19.000 Einwohnern und grenzt mit dem Stadtteil Höchen an das Land Rheinland-Pfalz. Der überwiegende Teil des Landkreises liegt im Biosphärenreservat Bliesgau und ist von der UNESCO als eine Modellregion für nachhaltige Entwicklung anerkannt. Bexbach blickt auf eine große Bergbautradition, die man im hiesigen Saarländischen Bergbaumuseum nacherleben kann. Der Bexbacher Bahnhof wurde 1849 eingeweiht und ist der älteste Bahnhof im Saarland. Die lebendige Innenstadt hält ein abwechslungsreiches Gastronomie- und Einkaufsangebot bereit. Günstige Verkehrsanbindung an das deutsche Fernstraßennetz besteht über die Autobahnanschlüsse A6 und A8. Der nächstgelegene Flughafen ist in Saarbrücken zu erreichen. Der Standort zeichnet sich durch einen hohen Bedarf an Pflegeplätzen aus. Der Anteil der ab 80-Jährigen steigt im Saarpfalz-Kreis von 6,7 % (2013) auf 9,4 % (2030). Die Anzahl der Pflegebedürftigen erhöht sich dort von 4.747 (2013) auf 6.035 (2030).

In dieser Umgebung entsteht in der Poststraße/Bahnhofstraße ein Seniorenzentrum mit drei Vollgeschossen und einem Staffelgeschoss. Es bietet Raum für 98 Einzelapartments für die stationäre Pflege, 17 Tagespflegeplätze und 11 betreute Wohnungen.

Betreiber der Einrichtung ist die MENetatis GmbH mit Sitz in Bergheim bei Köln, welche im Jahr 2016 vom geschäftsführenden Gesellschafter, Mathias Neumayer, gegründet wurde. Seine langjährige Erfahrung im Bereich sozialer Dienstleistungen ist ein Garant für die erfolgreiche Unternehmensstrategie und die Entwicklung der MENetatis. Die stationäre Altenpflege bildet das Kerngeschäft. Je nach Standort und Konzeption bietet die MENetatis zudem teilstationäre und ambulante Versorgungsangebote. MENetatis ist eine mittelständische familiengeführte Unternehmensgruppe, die sich bewusst als Alternative zu großen, konzerngesteuerten Betreibergesellschaften aufstellt. Die angestrebte Größenordnung beläuft sich daher auf zehn bis zwölf Häuser.

Der Pachtvertrag wurde mit der Betreibergesellschaft über eine Laufzeit von 25 Jahren mit Verlängerungsoption um weitere 5 Jahre geschlossen. Die Fertigstellung der Einrichtung wird voraussichtlich im 2. Quartal 2021 erfolgen. Die Pre-Opening-Phase beträgt 6 Monate. Somit können Sie ab dem 1. Quartal 2022 nach Fertigstellung Mieteinnahmen generieren. Die anfängliche Mietrendite beträgt 3,60 % bzw. 3,70 %. Die Mietanpassung orientiert sich am VPI Deutschland (Verbraucherpreisindex).

Wie bereits oben erwähnt, haben Sie die Möglichkeit, das KfW-55-Darlehen – mit bis zu 120.000 € und 0,75 % Effektivzins p. a. – in Anspruch zu nehmen. Zusätzlich erhalten Sie im Rahmen der Förderung einen Tilgungszuschuss von 15 % auf die Darlehenssumme – max. 18.000 €. Durch diese Vorgehensweise hebeln Sie Ihre Eigenkapitalrendite je nach Eigenkapitaleinsatz bis in den zweistelligen Bereich. Zudem senken Sie Ihre Steuerbelastung durch die Zinsen, die Sie als Werbungskosten von Ihren Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung absetzen können. Berücksichtigen Sie auch, dass sich Ihr Darlehen laufend durch Inflation entwertet. Hier finden Sie weitere Informationen zu den KfW-Darlehen:

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